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Plazentarer Harnsäuretransport bei Präeklampsie

SK Amylidi, M Baumann, C Albrecht, M Hediger, D Surbek · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2013 · Heft 11

Dokument
1112734
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
SK Amylidi, M Baumann, C Albrecht, M Hediger, D Surbek
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-11-12 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Der Präeklampsie (PE) geht eine gestörte Trophoblasteninvasion voraus, gefolgt von einer plazentaren Minderperfusion; ebenso spielen endotheliale Dysfunktion, Maladaption des Immunsystems sowie Entzündungsreaktionen eine Rolle. Die genaue Pathophysiologie erhöhter Harnsäure-Serumwerte ist noch unklar. Ziel unserer Studie war es, die Rolle der Harnsäure in der PE zu erforschen. Seit April 2013 werden bei uns Frauen mit PE (definiert gemäss internationalen Richtlinien) und Frauen mit normalen Schwangerschaften (Kontrollen) prospektiv eingeschlossen. Harnsäurekonzentrationen im maternalem und fetalem Serum (Nabelsc…

Schlagworte

Präeklampsie Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie