Plazentarer Harnsäuretransport bei Präeklampsie
SK Amylidi, M Baumann, C Albrecht, M Hediger, D Surbek · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2013 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Präeklampsie (PE) geht eine gestörte Trophoblasteninvasion voraus, gefolgt von einer plazentaren Minderperfusion; ebenso spielen endotheliale Dysfunktion, Maladaption des Immunsystems sowie Entzündungsreaktionen eine Rolle. Die genaue Pathophysiologie erhöhter Harnsäure-Serumwerte ist noch unklar. Ziel unserer Studie war es, die Rolle der Harnsäure in der PE zu erforschen. Seit April 2013 werden bei uns Frauen mit PE (definiert gemäss internationalen Richtlinien) und Frauen mit normalen Schwangerschaften (Kontrollen) prospektiv eingeschlossen. Harnsäurekonzentrationen im maternalem und fetalem Serum (Nabelsc…