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Vesicointestinale Fissur: Eine seltene Ursache für ein pränatal auffälliges Genitale

M Rehn, E Frieauff, F Seitz, T Meyer, U Zollner · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2013 · Heft 11

Dokument
1112750
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
M Rehn, E Frieauff, F Seitz, T Meyer, U Zollner
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-11-12 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Ziel: Die vesicointestinale Fissur zählt mit einer Inzidenz von ca. 1/200 000 zu den seltenen anogenitalen Fehlbildungen. Pränatal fällt die auch als kloakale Exstrophie bezeichnete Veränderung durch ein atypisches äußeres Genitale auf. Methodik (Fallbeispiel, pränatale Situation): Bei einer 33-jährigen II Gravida mit unauffälliger Eigen- und Familienanamnese wurde mit 20+1 SSW eine fetale Nierenagenesie rechts und eine singuläre Nabelschnurarterie festgestellt. Das äußere Genitale erschien zu diesem Zeitpunkt unauffällig weiblich. Die Eltern wurden ausführlich beraten und entschieden sich gegen eine invasive Di…

Schlagworte

Diagnostik Analatresie Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie