CareLit Fachartikel
Fibromyalgie: Kognitive Verhaltenstherapie und Milnacipran
N.N. · Journal Club Schmerzmedizin · 2013 · Heft 04 · S. 198
Dokument
1112900
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fibromyalgie erfordert aufgrund der weitgehend ungeklärten Ursachen und des heterogenen Erkrankungsbildes individuelle Therapien, wobei Einzelmethoden meist nicht effektiv sind. Forscher in den USA testeten im Rahmen einer Machbarkeitsstudie die Kombination einer kognitiven Verhaltenstherapie mit dem Antidepressivum Milnacipran.
Schlagworte
Fibromyalgie
Verhaltenstherapie
Milnacipran
Kognitive
Erfordert
Aufgrund
Weitgehend
Ungeklärten
Ursachen
Heterogenen
Erkrankungsbildes
Individuelle
Journal Club Schmerzmedizin