Expektoration von Embolisationsspiralen 15 Jahre nach Embolisation pulmonaler arteriovenöser Malformationen bei hereditärer hämorrhagischer Teleangiektasie (M. Osler-Weber-Rendu)
N.N. · Pneumologie · 2014 · Heft 04 · S. 282-285
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei der hereditären hämorrhagischen Teleangiektasie (HHT, Morbus Osler-Weber-Rendu) kann es zur Ausbildung von pulmonalen arteriovenösen Malformationen (pAVM) kommen. Zur Vermeidung von Komplikationen und zum Verschluss relevanter AV-Shunts sollte eine Embolisation der Malformationen vorgenommen werden. Im vorliegenden Fallbeispiel kam es zum Abhusten von Embolisationsspiralen 15 Jahre nach Intervention. Bei Hämoptysen nach Interventionen mit Embolisationsspiralen sollte auch Jahre nach deren Implantation neben dem Verdacht auf neue AV-Malformationen an durchwanderte Spiralen gedacht und eine ent…