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Expektoration von Embolisationsspiralen 15 Jahre nach Embolisation pulmonaler arteriovenöser Malformationen bei hereditärer hämorrhagischer Teleangiektasie (M. Osler-Weber-Rendu)

N.N. · Pneumologie · 2014 · Heft 04 · S. 282-285

Dokument
1112915
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2014
Jahrgang 68
Seiten
282-285
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der hereditären hämorrhagischen Teleangiektasie (HHT, Morbus Osler-Weber-Rendu) kann es zur Ausbildung von pulmonalen arteriovenösen Malformationen (pAVM) kommen. Zur Vermeidung von Komplikationen und zum Verschluss relevanter AV-Shunts sollte eine Embolisation der Malformationen vorgenommen werden. Im vorliegenden Fallbeispiel kam es zum Abhusten von Embolisationsspiralen 15 Jahre nach Intervention. Bei Hämoptysen nach Interventionen mit Embolisationsspiralen sollte auch Jahre nach deren Implantation neben dem Verdacht auf neue AV-Malformationen an durchwanderte Spiralen gedacht und eine ent…

Schlagworte

Bronchoskopie Diagnostik Pneumologie