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Das „Erlanger System“ der offenen Fürsorge: Eine Würdigung Gustav Kolbs (1870–1938)

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2014 · Heft 07 · S. 401-413

Dokument
1112961
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 07 / 2014
Jahrgang 82
Seiten
401-413
Erschienen: 2014-07-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Zum achtzigsten Male jährt sich der erzwungene Rücktritt (1.3.1934) Gustav Kolbs (1870 – 1938). Er gilt als Begründer des „Erlanger Systems“ der offenen Fürsorge. Der nachfolgende Artikel soll Gustav Kolbs „Lebenswerk“ würdigen durch Aufzeigen des Aufbaus, der Blütezeit sowie des Niedergangs seines „Erlanger Systems“ im zeitgeschichtlichen Kontext. Methode: Relevantes archivarisches Material sowie Sekundärliteratur wurden ausgewertet. Ergebnisse: An der psychiatrischen Anstalt in Erlangen führte Gustav Kolb als Direktor (1911 – 1934) ab 1914 die Unterbringung psychisch Kranker in ihr…

Schlagworte

Erlanger System offene Fürsorge Gustav Kolb NS-Erbgesundheit erzwungener Rücktritt Erlangen system open care NS-genetic health forced retirement Deutschland Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie