Metabolische Erkrankungen in der Osteologie
N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2014 · Heft 01 · S. 27-36
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Metabolische Erkrankungen des Knochenstoffwechsels führen zur einer Veränderung der Knochenstabilität. Die Knochenstabilität beschreibt die Frakturresistenz des Knochens und wird durch 3 Faktoren bestimmt: Quantität, Qualität und Umsatz. Die Knochenquantität kann mithilfe der Osteodensitometrie (Dual-energy X-Ray Absorptiometrie, DXA) als Knochenmineraldichte ermittelt werden. Die DXA gilt als anerkanntes Verfahren zur Ermittlung des Frakturrisikos. Struktur- und Materialbedingungen des Knochens definieren dagegen die Knochenqualität. Der postmenopausale Östrogenmangel gehört sicherlich zu den hä…