CareLit Fachartikel

Veno-veno-arterielle ECMO als Überbrückung bis zur Lungentransplantation bei einer wachen, nicht intubierten Patientin mit schwerer pulmonalarterieller Hypertonie

N Olewczynska, R Kaiser, P Böhmer, C Lensch, HJ Schäfers, M Rustler, T Joost, C Schmoll, F Kaestner, F Langer, H Wilkens, R Bals, PM Lepper · Pneumologie · 2014 · Heft 02

Dokument
1113005
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
N Olewczynska, R Kaiser, P Böhmer, C Lensch, HJ Schäfers, M Rustler, T Joost, C Schmoll, F Kaestner, F Langer, H Wilkens, R Bals, PM Lepper
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-02-24 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Hintergrund: Durch veno-venöse ECMO (vvECMO) können Komplikationen einer Langzeitintubation bei Patienten, die für die Lungentransplantation (LTx) gelistet sind, häufig vermieden werden. Wache, nicht intubierte Patienten profitieren von Kanülierung der rechten Vena jugularis interna (VJI) mittels bikavalen Doppellumen-Katheter (BDK), da die Patientenmobilisierung im Vergleich zu konventionellem Zugang besser möglich ist. Bei Patienten mit akuter Dekompensation einer pulmonalarteriellen Hypertonie (PAH) ist vvECMO nicht immer ausreichend. Fall: Eine 33-jährige Patientin wurde mit veno-veno-arterieller ECMO(vvaECM…

Schlagworte

Arteria femoralis Pneumologie