Immunologische Reaktionen bei chronischer Metallexposition
K E Müller · ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt · 2013 · Heft 12 · S. 642-648
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Exposition gegenüber nicht physiologisch im Organismus verwendeten Metallen erfolgt durch Hautkontakt, Nahrung und Inhalation sowie durch Metalle, die aus verschiedener (zahn)medizinischer Indikation eingebracht wurden. In selteneren Fällen gelangen die Metalle durch Verletzung mit Metallgegenständen oder Schussverletzungen in den Körper. Das klinische Bild der Sensibilisierung der Haut gegenüber Metallen ist durch Kontaktekzeme geprägt. Diese können anamnestisch und klinisch meist gut einer Verursachung zugeordnet werden und können in der Regel durch Epikutantestung hinreichend zuverlässig diagnostiziert we…