Implantation einer additiven Intraokularlinse in den Sulcus ciliaris zur Korrektur eines hochgradigen Astigmatismus nach Triple Procedure
K. Linz, G. U. Auffarth, F. T. A. Kretz · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2014 · Heft 08 · S. 788-792
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund: Residuelle Refraktionsfehler, insbesondere hochgradige Astigmatismen nach perforierender Keratoplastik, führen häufig zu einem deutlich eingeschränkten Sehvermögen. Können hohe Anisometropien nicht durch eine Brille oder Kontaktlinsen korrigiert werden, stehen verschiedene chirurgische und refraktiv-chirurgische Verfahren (Intraokularlinsenaustausch, astigmatische Keratotomie, Excimer-Laser-Behandlung, intrastromale korneale Ringsegmentimplantation und additive Intraokularlinsenimplantation) für eine visuelle Rehabilitation zur Verfügung. Torische Add-on-IOLs sind Spezialkunstlinsen,…