CareLit Fachartikel

Präinterventionelles Hämostasemanagement – Risikoevaluation und therapeutische Konsequenzen

Heiko Rühl, Bernd Pötzsch · Der Klinikarzt · 2014 · Heft 01 · S. 36-41

Dokument
1113172
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Heiko Rühl, Bernd Pötzsch
Ausgabe
Heft 01 / 2014
Jahrgang 43
Seiten
36-41
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Hämostasestörungen können das periinterventionelle Blutungs- und Thromboserisiko erhöhen. Zur Eingriffsvorbereitung gehört deswegen eine Risikoevaluation, um potentielle Risikopatienten zu erkennen und gezielte therapeutische Maßnahmen einzuleiten. Das entscheidende Element der Risikoevaluation ist die Blutungs- und Thromboseanamnese. Eine unauffällige Anamnese macht das Vorliegen einer Hämostasestörung unwahrscheinlich. In diesen Fällen wird keine zusätzliche Gerinnungsanalytik empfohlen. Ergibt die Anamnese einen Hinweis auf ein erhöhtes Blutungs- oder Thromboserisiko, wird eine differenzierte laboranalytische…

Schlagworte

Preinterventional assessment bleeding risk preinterventional management screening tests risk evaluation Risikoevaluation Blutungs Thromboserisiko Hämostasemanagement Therapeutische Risikopatienten Maßnahmen Anamnese Empfohlen Blutungsrisiko Präinterventionelles