MRT des Skelettsystems in der Onkologie
N.N. · Der Nuklearmediziner · 2014 · Heft 02 · S. 73-76
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Magnetresonanztomografie (MRT) stellt in der Diagnostik von degenerativen und traumatischen Veränderung des Bewegungsapparats eine Referenzmethode ohne Strahlenexposition dar. Auch in der Diagnostik maligner Knochenläsionen bietet sie, nicht zuletzt durch die Möglichkeit zur Ganzkörper-MRT, eine akkurate Erfassung der Pathologien im gesamten Skelettsystem. Die MRT ist allerdings nicht ohne Limitationen und bei jedem Patienten uneingeschränkt anwendbar. Abhängig von Indikation und Skelettabschnitt stellt Sie jedoch eine wertvolle Alternative oder Ergänzung der übrigen nuklearmedizinischen u…