Perforationsrisiko bei der Dilatation des Ösophagus
A Hagel, A Nägel, W Dauth, H Albrecht, K Matzel, W Hohenberger, M Neurath, M Raithel · Endoskopie heute · 2014 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Ösophagusstenosen können durch maligne, postoperative, funktionelle Erkrankungen, etc. verursacht werden. Die endoskopischen Therapiemöglichkeiten bestehen vor allem aus der Ballondilatation und der Bougierung. Beide Verfahren sind mit einem bestimmten Komplikationsrisiko vergesellschaftet. Ziel: Untersucht wurde die Grunderkrankung, die Behandlungsfrequenz, die Perforationswahrscheinlichkeit sowie das Ergebnis endoskopischer Dilatationen bei 368 Patienten in einem Zehn-Jahres-Zeitraum. Methodik: Bei insgesamt 1497 endoskopischen Interventionen kam es zu 8 Perforationen (0,53% pro Intervention, 2,…