CareLit Fachartikel

Korreliert die sonographische Sehnervenscheidenbreite mit dem lumbal gemessenen Liquoreröffnungsdruck?

J Allendoerfer, K Schweig · Klinische Neurophysiologie · 2014 · Heft 03

Dokument
1113199
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
J Allendoerfer, K Schweig
Ausgabe
Heft 03 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Fragestellung: Die transokuläre Sonografie des Nervus opticus kann zur Beurteilung einer Sehnervenpapillenvorwölbung (ODE) und zur Messung der Dicke der Sehnervenscheide (ONSD) verwendet werden. ODE und ONSD können in Folge eines erhöhten intrakraniellen Liquordruckes auftreten. Bislang wurde eine vergleichende Liquordruckmessung nur bei ausgewählten Patienten durchgeführt. Bei Trauma Patienten mit Hirnschwellung und solchen mit Pseudotumor cerebri (IIH) wurden erhöhte Werte für die sonographisch bestimmte ONSD beschrieben. Bei den Traumapatienten fand sich eine gute Korrelation von ONSD und invasiv gemessenem H…

Schlagworte

Beurteilung Arbeit Betrug Klinische Neurophysiologie