T1 und T2 Mapping
U Kramer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2014 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Während die Charakterisierung von Herzmuskelgewebe bis vor wenigen Jahren nur durch histopathologische Beurteilung endomyokardialer Biopsien möglich war, konnten durch die fortschreitenden Entwicklungen auf dem Gebiet der Magnetresonanztomografie (MRT) des Herzens neue Möglichkeiten zur nicht-invasiven Bestimmung der myokardialen Gewebestruktur etabliert werden. Insbesondere die T1-gewichtete „Late-Gadolinium-Enhancement“-(LGE)-Technik erlaubt eine Visualisierung makroskopisch fassbarer Strukturveränderungen wie z.B. Nekrose oder auch eine diffuse myokardiale Fibrosierung. Während Herzerkrankungen wie z.B. Myoka…