CareLit Fachartikel

MR-tomografische Diagnostik von Uterusrudimenten bei Patienten mit Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser (MRKH)-Syndrom: diagnostische Genauigkeit und Detektion intrauterinen Endometriums

H Preibsch, V Hattermann, SY Brucker, CD Claussen, KC Siegmann-Luz · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2014 · Heft 04

Dokument
1113333
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
H Preibsch, V Hattermann, SY Brucker, CD Claussen, KC Siegmann-Luz
Ausgabe
Heft 04 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-04-22 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Das MRKH-Syndrom beschreibt eine Uterusagenesie mit Aplasie der oberen 2/3 der Vagina. In vielen Fällen liegen Uterusrudimente vor, welche u.a. durch intrauterines Endometrium zu zyklischen Unterbauchschmerzen führen können. Die Vorteile einer Becken-MRT in der Diagnostik des MRKH-Syndroms wurden von mehreren Autoren beschrieben. Ziel der Arbeit war die Korrelation der MR-tomografischen Diagnostik von Uterusrudimenten mit dem laparoskopischen Situs sowie die histopathologische Überprüfung der Genauigkeit der MR-tomografischen Detektion intrauterinen Endometriums. Daten von 115 MRKH-Patienten wurden retrospektiv…

Schlagworte

Diagnostik Arbeit Becken RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…