CareLit Fachartikel

Qualifizierte Gesprächsbegleitung im Advance Care Planning Prozess – wie hoch ist der Aufwand in der Praxis? Daten aus einer Implementierungsstudie in deutschen Pflegeheimen

B Mandt, I Lücke, G Marckmann, K Wegscheider, J in der Schmitten · Zeitschrift für Palliativmedizin · 2014 · Heft 05

Dokument
1113353
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Palliativmedizin
Autor:innen
B Mandt, I Lücke, G Marckmann, K Wegscheider, J in der Schmitten
Ausgabe
Heft 05 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-05-16 00:00:00
ISSN
1615-2921

Zusammenfassung

Hintergrund: Regionale Advance Care Planning (ACP) Programme sehen unter anderem vor, dass Vorausverfügungen grundsätzlich als Ergebnis eines professionell begleiteten, ausführlichen Gesprächsprozesses (facilitation) entstehen. Wie hoch ist der dafür zu kalkulierende Aufwand? Methode: Die für die Implementation des ACP Programms ‚beizeiten begleiten' (b.b.) geschulten Gesprächsbegleiterinnen zweier teilnehmender Pflegeheime protokollierten Anzahl und Dauer aller im 16-monatigen Studienzeitraum für b.b. geführten Gespräche. Ergebnisse: Von 159 in Frage kommenden Heimbewohnern (davon 79% Frauen) bzw. ihren legalen…

Schlagworte

Advance Care Planning Betrug Zeitschrift für Palliativmedizin