CareLit Fachartikel

„Ständige Morphinspritzen waren nötig“ – eine qualitative Analyse der Gründe aus Angehörigensicht, warum Tumorpatienten nicht zu Hause sterben konnten.

P Muders, S Bussmann, CA Zahrt-Omar, M Weber · Zeitschrift für Palliativmedizin · 2014 · Heft 05

Dokument
1113378
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Palliativmedizin
Autor:innen
P Muders, S Bussmann, CA Zahrt-Omar, M Weber
Ausgabe
Heft 05 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-05-16 00:00:00
ISSN
1615-2921

Zusammenfassung

Fragestellung: Obgleich der meistgewünschte Sterbeort das eigene Zuhause ist, werden fast 50% der Sterbefälle im Krankenhaus gezählt. Die Erfüllung dieses letzten Wunsches ist jedoch sowohl für die Betroffenen als auch für ihre Angehörigen ein wichtiges Anliegen. Daher ist die Frage, aus welchen Gründen ein Sterben zu Hause nicht möglich ist, von besonderem Interesse. Methodik: Im Rahmen der 2008 durchgeführten EPACS – Querschnittsstudie (Etablierung von Hospiz- und Palliative Care Stützpunkten in Rheinland-Pfalz) konnten Hinterbliebene unter anderem Angaben zu dem gewünschten sowie dem tatsächlichen Sterbeort i…

Schlagworte

Krankenhaus Tumor Zeitschrift für Palliativmedizin