CareLit Fachartikel

Stellungnahme der DGepi, gmds, DGSMP und DNEbM HPV-lmpfung: Notwendigkeit der Begleitforschung und Evaluation

Klug, S. J.; Hense, H.-W.; Giersiepen, K.; Jockei, K.-H.; Schmidt-Prokrzywniak, A.; Stang, A.; Zeeb, H.; · Public Health Forum, Berlin · 2009 · Heft 6 · S. 29 bis 31

Dokument
111364
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Klug, S. J.; Hense, H.-W.; Giersiepen, K.; Jockei, K.-H.; Schmidt-Prokrzywniak, A.; Stang, A.; Zeeb, H.;
Ausgabe
Heft 6 / 2009
Jahrgang 17
Seiten
29 bis 31
Erschienen: 2009-06-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Seit Ende 2006 ist in Deutschland ein Impfstoff gegen die Typen 6, 11, 16 und 18 des Humanen Papillom-virus (HPV) erhältlich. Im Jahr 2007 wurde ein weiterer Impfstoff, der ausschließlich gegen die HPV-Typen 16 und 18 immunisiert, zugelassen. Im März 2007 hat die Ständige Impfkommission (STIKO) die Impfung für Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren empfohlen (Robert Koch-Institut, 2007). Die HPV-Typen 16 und 18 sind weltweit die wichtigsten Verursacher des invasiven Zervixkarzinoms und seiner Vorstufen.

Schlagworte

IMPFUNG EVALUATION PUBLIC HEALTH EPIDEMIOLOGIE MÄDCHEN LITERATUR INZIDENZ FRAUEN PERSONEN DOKUMENTATION DEUTSCHLAND REGISTER EVALUATIONSSTUDIEN BEVÖLKERUNG FORSCHUNG INFEKTION