CareLit Fachartikel

Geschlechteraspekte in der Schmerzwahrnehmung

Miriam Schopper · Zeitschrift für Komplementärmedizin · 2014 · Heft 03 · S. 10-16

Dokument
1113648
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Komplementärmedizin
Autor:innen
Miriam Schopper
Ausgabe
Heft 03 / 2014
Jahrgang 06
Seiten
10-16
Erschienen: 2014-06-01 00:00:00
ISSN
1867-6081

Zusammenfassung

Zusammenfassung Schmerz ist mehr als ein körperliches Symptom. Er kann Ausdruck von Gefühlen sein wie Kummer oder Einsamkeit, aber auch soziale oder berufliche Belastungen auf körperlicher Ebene spiegeln. Dass Männer und Frauen auf unterschiedliche Weise mit Schmerz umgehen, legt die Empirie seit Langem nahe. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen dies zunehmend für die Schmerzwahrnehmung und Schmerzunterhaltung, mit Konsequenzen für die Therapie: Ein geschlechterdifferentes Vorgehen empfiehlt sich v. a. in der Pharmakotherapie, den Copingstrategien und der Chronifizierungsprävention.

Schlagworte

Gendermedizin Schmerz Schmerzwahrnehmung Geschlechteraspekte Zusammenfassung Körperliches Symptom Ausdruck Gefühlen Kummer Einsamkeit Soziale Berufliche Zeitschrift für Komplementärmedizin