CareLit Fachartikel

Patientenverfügungen in der hausärztlichen PraxisSichtweisen und Einsichten eines medizinisch tätigen Menschen

Aemissegger, U. Dr.; · palliative-ch, Zürich · 2009 · Heft 7 · S. 17 bis 18

Dokument
111373
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Aemissegger, U. Dr.;
Ausgabe
Heft 7 / 2009
Jahrgang 7
Seiten
17 bis 18
Erschienen: 2009-07-01 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

Meine Sicht als Arzt am Spital. Erstmals in Kontakt gekommen mit dem, was Menschen verfügen oder verfügen könnten, bin ich als Arzt während meiner Assistenzzeit. Im Studium wurde diese Thematik mit keinem Wort erwähnt - oder dann habe ich es vielleicht verpasst. Es interessierte mich damals nicht, zu viel anderes musste bewältigt werden. Ich absolvierte mein Staatsexamen 1983. Im Spital wurden wir als Abteilungsärzte und -ärztinnen jeweils von den Pflegenden aufge-fordert, in den Patientenunterlagen von Neueintritten noch das Kästchen anzukreuzen «Reanimation ja oder nein». Das war ähnlich dem Ausfüllen einer Gl…

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG ZEIT STERBEN KRANKENHAUS TOD TÄTIGKEIT HAUSARZT PATIENTENVERFÜGUNGEN PRAXIS MENSCHEN ES DRUCK VERSTÄNDNIS SEXUALITÄT UNTERLAGEN FAMILIE