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Das Dopaminagonisten-Entzugssyndrom beim Morbus Parkinson

N.N. · Aktuelle Neurologie · 2014 · Heft 07 · S. 404-408

Dokument
1113841
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 07 / 2014
Jahrgang 41
Seiten
404-408
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Dopaminagonisten sind heutzutage ein wesentlicher Bestandteil der medikamentösen Therapie früher und fortgeschrittener Stadien des idiopathischen Parkinson-Syndroms. Die Behandlung mit Dopaminagonisten kann bei Parkinson-Patienten jedoch auch zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Insbesondere im Fall des Auftretens von Impulskontrollstörungen kann ein Absetzen der Behandlung mit Dopaminagonisten unumgänglich sein, wobei es jedoch zu einem sog. Dopaminagonistenentzugssyndrom (engl. dopamine agonist withdrawal syndrome, DAWS) kommen kann, dessen Auftreten in einer Dosis-Wirkungs-Beziehung zur vor…

Schlagworte

Parkinson-Erkrankung Dopaminagonisten Dopaminagonisten-Entzugssyndrom Impulskontrollstörung Dopamindysregulationssyndrom Parkinson’s disease dopamine agonists dopamine agonist withdrawal syndrome impulse control disorder dopamine dysregulation syndrome Depression Absetzen der Behandlung Angst Aktuelle Neurologie