CareLit Fachartikel

Keine Korrelation uteriner und peripherer natürlicher Killerzellen bei Patientinnen mit habituellen Aborten und Implantationsversagen

V Holschbach, B Toth, RJ Kuon, T Goeggl, C Franz, T Strowitzki, V Daniel, M Weber, U Markert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09

Dokument
1113888
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
V Holschbach, B Toth, RJ Kuon, T Goeggl, C Franz, T Strowitzki, V Daniel, M Weber, U Markert
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Natürliche Killerzellen erlangen als diagnostischer Marker bei Patientinnen mit habituellen Aborten (RM) und Implantationsversagen (RIF) eine zunehmende Bedeutung. Zahlreiche Studien belegen eine Assoziation erhöhter uteriner (uNK) oder peripherer Killerzellen (pNK) mit Fertilitätsstörungen. Ob der periphere NK-Zell-Befund tatsächlich mit der Konzentration uteriner NK-Zellen korreliert, wurde untersucht. Methodik: Mithilfe der FACS-Analyse (CD16+ CD 56+) wurde bei Patientinnen mit habituellen Aborten (N = 40) oder Implantationsversagen (N = 25) die Konzentration peripherer natürlicher Killerzellen…

Schlagworte

Assoziation Geburtshilfe und Frauenheilkunde