Diagnostik der Lutealinsuffizienz mithilfe der kontinuierlichen Temperaturmessung in der Kinderwunschsprechstunde
E Schiwek, J Haussmann, H Alexander, M Goeckenjan · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Bislang ist die Diagnose einer Lutealinsuffizienz aufwändig und nicht standardisiert. Zumeist müssen mindestens 2 Blutentnahmen und Ultraschallkontrollen erfolgen, um den Ovulationszeitpunkt, Progesteronverlauf und Lutealphasendauer zu beurteilen. Die Kombination dieser Diagnostik mit der gleichzeitigen kontinuierlichen Messung der Körperkerntemperatur (OvulaRing) in der Kinderwunschsprechstunde soll evaluiert werden. Methodik: Fortlaufend wurden ab Oktober 2013 Frauen, die sich in der Kinderwunschsprechstunde der Universitätsfrauenklinik Dresden vorstellten, gebeten an dieser prospektiven Studie…