CareLit Fachartikel

Fetomaternale Makrotransfusion – kann das CTG ein Hinweis sein? Makrotransfusion und Rhesuskonstellation – was tun?

S Rauber, J Strobel, J Knabl, F Kainer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09

Dokument
1113902
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Rauber, J Strobel, J Knabl, F Kainer
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Hintergrund: Die fetomaternale Makrotransfusion ist ein seltenes Ereignis und führt zu einer deutlich erhöhten kindlichen Morbidität und Mortalität. Die Diagnose erfolgt oft mithilfe anamnestischer Hinweise und ist bei unauffälliger Anamnese schwierig. Methodik: Anhand eines Fallberichts und mit einer ausführlichen Literaturrecherche wird der aktuelle Stand von Diagnostik und Therapie bewertet. Fallbericht: Eine 25-jährige Erstgebärende wird in der 39. SSW wegen pathologischem CTG eingewiesen. Anamnestisch ist der Schwangerschaftsverlauf unauffällig. In Sonografie und Doppler der Umbilikalarterie finden sich kei…

Schlagworte

Anämie Diagnostik Geburtshilfe und Frauenheilkunde