CareLit Fachartikel

Entwicklung von p53-Autoantikörpern – warum nur in einem Teil der Ovarialkarzinompatientinnen?

N Häfner, A Vogler, O Aning, K Nicolaus, H Diebolder, M Dürst, IB Runnebaum · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09

Dokument
1113926
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
N Häfner, A Vogler, O Aning, K Nicolaus, H Diebolder, M Dürst, IB Runnebaum
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Autoantikörper gegen p53 (p53-AAK) treten bei 20 – 30% der Patientinnen mit serösem Ovarialkarzinom auf, obwohl > 90% dieser Tumore p53-Mutationen aufweisen. Ein besseres Verständnis der Ursachen dieser Diskrepanz ist notwendig, da eine Anwendung von p53-AAK als Verlaufsmarker möglicherweise von klinischer Bedeutung ist. Methoden: Der präoperative p53-AAK Status wurde mittels ELISA (Steinbeis-Transferzentrum, Mannheim) bestimmt. Patientinnen von denen Gefriergewebe vorlag wurden in die Untersuchungen eingeschlossen. Die p53-Proteinexpression und das Vorliegen von Immunzellen (CD4+, CD8+, CD20+, CD163…

Schlagworte

Autoantikörper Geburtshilfe und Frauenheilkunde