Validierung eines Nomogramms zur Prädiktion von Non-Sentinellymphknoten-Metastasen bei Patientinnen mit primär-systemischer Therapie (PST) – eine transSENTINA Substudie
C Liedtke, D Goerlich, I Bauerfeind, T Fehm, B Fleige, G Helms, A Lebeau, A Staebler, G von Minckwitz, M Untch, T Kühn · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Der optimale Zeitpunkt für die Sentinellymphonodektomie (SLNE) bei primär-systemischer Therapie (PST) ist nicht abschließend geklärt. Studien wie die SENTINA-Studie lassen vermuten, dass die SLNE bei Patientinnen, die durch die PST von einem cN1- zu einem ycN0-Status konvertieren, in einer erhöhten Falsch-Negativität-Rate resultiert. Daher besteht eine klinische Notwendigkeit, bei diesen Patientinnen den non-Sentinellymphknoten-Status adäquat vorherzusagen, um das axilläre Staging in Abhängigkeit hieran optimal anzupassen. Material und Methoden: Basierend auf der Population der SENTINA-Studie (Konve…