CareLit Fachartikel

Validierung eines Nomogramms zur Prädiktion von Non-Sentinellymphknoten-Metastasen bei Patientinnen mit primär-systemischer Therapie (PST) – eine transSENTINA Substudie

C Liedtke, D Goerlich, I Bauerfeind, T Fehm, B Fleige, G Helms, A Lebeau, A Staebler, G von Minckwitz, M Untch, T Kühn · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09

Dokument
1113934
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C Liedtke, D Goerlich, I Bauerfeind, T Fehm, B Fleige, G Helms, A Lebeau, A Staebler, G von Minckwitz, M Untch, T Kühn
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Hintergrund: Der optimale Zeitpunkt für die Sentinellymphonodektomie (SLNE) bei primär-systemischer Therapie (PST) ist nicht abschließend geklärt. Studien wie die SENTINA-Studie lassen vermuten, dass die SLNE bei Patientinnen, die durch die PST von einem cN1- zu einem ycN0-Status konvertieren, in einer erhöhten Falsch-Negativität-Rate resultiert. Daher besteht eine klinische Notwendigkeit, bei diesen Patientinnen den non-Sentinellymphknoten-Status adäquat vorherzusagen, um das axilläre Staging in Abhängigkeit hieran optimal anzupassen. Material und Methoden: Basierend auf der Population der SENTINA-Studie (Konve…

Schlagworte

Population Geburtshilfe und Frauenheilkunde