CareLit Fachartikel

Klinische Überlegungen zur Prävention des serösen high-grade Ovarialkarzinoms durch prophylaktische bilaterale Salpingektomie bei gynäkologischen Eingriffen aus benigner Indikation

G Crombach · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09

Dokument
1113941
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G Crombach
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die tubare Hypothese zur Ätiologie des serösen high-grade Ovarialkarzinoms (SHGO) legt die Möglichkeit der Prävention des prognostisch ungünstigen Tumors (92% FIGO III/IV) durch eine prophylaktische bilaterale Salpingektomie (PBS) nahe. Befragungen zeigen, dass 65 – 90% der klinisch tätigen Gynäkologen heute bereits eine PBS bei gynäkologischen Eingriffen aus benigner Indikation durchführen oder zukünftig planen. Die Vorläuferläsion STIC (serous tubal intraepithelial carcinoma) ist gemäß großen Sammelstatistiken nur bei 33% der SHGO von Frauen mit allgemeiner familiärer Ovarialkarzinombelastung, bei 80% der BRCA…

Schlagworte

Sterilisation Geburtshilfe und Frauenheilkunde