CareLit Fachartikel

Gestationsdiabetes nach künstlicher Befruchtung als Risiko für Implantationsversagen und Aborte

M Schindler, A Eder, D Gutknecht, M Bals-Pratsch · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09

Dokument
1113944
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M Schindler, A Eder, D Gutknecht, M Bals-Pratsch
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Gestationsdiabetes (GDM) ist definiert als eine erstmals während einer Schwangerschaft festgestellte Glukosetoleranzstörung. Ein unbehandelter GDM stellt ein erhöhtes Risiko für Mutter und Kind dar. Entsprechend eines EuGH-Urteils beginnt bei einer künstlichen Befruchtung (KüBe) die Schwangerschaft ab dem Zeitpunkt des Embryotransfers (ET). Laut Leitlinie ist bei Vorliegen von Risiken für einen GDM nach Feststellung einer Schwangerschaft die Indikation für die Durchführung eines diagnostischen oralen Glukosetoleranztests (oGTT) gegeben. Die hohe Inzidenz für einen früh einsetzenden GDM trotz proph…

Schlagworte

Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde