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Neue Therapieoptionen zur Behandlung der Lungenembolie: Studienlage und Stellenwert der direkten oralen Antikoagulantien

N.N. · Pneumologie · 2015 · Heft 02 · S. 99-110

Dokument
1114078
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Jahrgang 69
Seiten
99-110
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die akute venöse Thromboembolie (VTE) gehört zu den häufigsten Notfällen. Entscheidend für das initiale diagnostische und therapeutische Vorgehen bei vermuteter akuter Lungenembolie ist das Vorliegen eines Schocks bzw. einer Hypotonie. Die Dauer der oralen Antikoagulation wird dann mindestens drei Monate empfohlen; bei unprovozierter Lungenembolie und niedrigem Blutungsrisiko ist die unbefristete Antikoagulation zu erwägen. Dabei sind zur Behandlung der VTE sowie Prophylaxe von rezidivierenden Ereignissen mittlerweile auch neue bzw. direkte orale Antikoagulantien alternativ zu Vitamin-K-Antagonis…

Schlagworte

Antikoagulantien Dabigatran Arbeit Kardiologie Pneumologie