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Zementhaftung auf keramischen Oberflächen – Oberflächenaktivierung der Retentionsflächen von Knieendoprothesen durch atmosphärisches Plasma vs. thermischer Oberflächenbehandlung

B. Marx, R. Marx, U. Reisgen, D. Wirtz · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2015 · Heft 02 · S. 146-152

Dokument
1114272
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
B. Marx, R. Marx, U. Reisgen, D. Wirtz
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Jahrgang 153
Seiten
146-152
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung Studienziel: CoCrMo-Legierungen sind kontraindiziert bei Allergikern. Für diese Patienten sind im Hüftbereich zementfreie und zementierte Prothesen aus Titanlegierungen verfügbar. Knieendoprothesen aus dieser Legierung, insbesondere auch die Tibiateile dieser Prothesen, können im Zusammenwirken mit dem UHMWPE-(Ultra-High-Molecular-Weight Polyethylene-)Inlay ein problematisches Abriebverhalten zeigen. Deshalb sind im Kniebereich zementierte Endoprothesen aus nicht allergener Oxidkeramik sinnvoll. Die Oxidkeramikoberfläche hat für Knochenzement eine deutlich geringere Retention im Vergleich zu eine…

Schlagworte

Knieendoprothese Oxidkeramik atmosphärisches Plasma Silikatbeschichtung hydrolytische Stabilität total knee replacement oxide ceramics atmospheric plasma treatment silicoating hydrolytic stability Aluminiumoxid Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie