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Persistierendes Foramen ovale und Vorhofseptumdefekt

N. Majunke, S. Erbs · Aktuelle Kardiologie · 2015 · Heft 01 · S. 37-41

Dokument
1114275
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
N. Majunke, S. Erbs
Ausgabe
Heft 01 / 2015
Jahrgang 4
Seiten
37-41
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei ca. 27 % aller Erwachsenen kommt es zu keinem anatomisch kompletten Verschluss des Foramen ovale. Grundsätzlich ist es kein pathologischer Befund und bedarf keiner Behandlung. Es stellt jedoch eine wichtige Ursache paradoxer Embolien dar. Geht man nach Ausschluss alternativer Emboliequellen von einer paradoxen Embolie aus, ergibt sich die Notwendigkeit einer Sekundärprophylaxe. Diese kann medikamentös (Thrombozytenaggregationshemmung oder orale Antikoagulation) oder mittels katheterinterventionellen Verschlusses erfolgen. Drei randomisierte Studien, in denen diese Therapiekonzepte verglichen…

Schlagworte

persistierendes Foramen ovale paradoxe Embolie Migräne Vorhofseptumdefekt katheterinterventioneller Verschluss patent foramen ovale paradoxical embolism migraine atrial septal defect transcatheter closure Deutschland Aktuelle Kardiologie