CareLit Fachartikel

Psychosomatic Aspects of Urinary Incontinence in Women

G. Debus, R. Kästner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2015 · Heft 02 · S. 165-169

Dokument
1114280
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G. Debus, R. Kästner
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Jahrgang 75
Seiten
165-169
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Harninkontinenz bei der Frau ist ein häufiges Problem. Mit dem Alter steigt ihre Prävalenz und die Schwere ihrer Ausprägung. Bei Bewohnerinnen von Pflegeheimen beträgt die Häufigkeit 43–77 %, 6–10 % der Heimeinweisungen erfolgen wegen Harninkontinenz. Das Risiko für eine Harninkontinenz ist bei Frauen mit kognitivem Defizit um den Faktor 1,5–3,5 erhöht gegenüber Frauen mit ungestörter mentaler Funktion. Die häufigste Harninkontinenz ist die Belastungsinkontinenz (50 %), gefolgt von der gemischten Belastungs-Drang-Inkontinenz (40 %) und der reinen Dranginkontinenz (ÜAB = überaktive Blase, 20 %). L…

Schlagworte

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