Zunehmende Schwere der COPD geht mit höherer Wahrscheinlichkeit für Depressionen und Angst einher
N Scheffler, N Zimmermann, S Rheinländer, J Knobloch, D Jungck, A Koch, J Kronsbein · Pneumologie · 2015 · Heft 02
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Die COPD geht oft mit psychischen Komorbiditäten einher. Wir stellten die Hypothese auf, dass ein hoher Schweregrad der COPD zu einem Anstieg von Angst und Depression führt. Methoden: Bei ambulanten COPD-Patienten wurden Lungenfunktionsparameter, Exazerbationsfrequenz, 6-Minuten-Gehtest (6-MGT) und die Fragebögen St. Georges Respiratory Questionnaire (SGRQ), Patient Health Questionnaire (PHQ), WHO-5-Questionnaire und Hospital Anxiety and Depression Scale (HADS-A und HADS-D) erhoben. Mögliche Korrelationen zwischen den Parametern wurden mittels linearer Regression untersucht. Ergebnisse: Es wurden 47…