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Zunehmende Schwere der COPD geht mit höherer Wahrscheinlichkeit für Depressionen und Angst einher

N Scheffler, N Zimmermann, S Rheinländer, J Knobloch, D Jungck, A Koch, J Kronsbein · Pneumologie · 2015 · Heft 02

Dokument
1114506
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
N Scheffler, N Zimmermann, S Rheinländer, J Knobloch, D Jungck, A Koch, J Kronsbein
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-02-04 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Die COPD geht oft mit psychischen Komorbiditäten einher. Wir stellten die Hypothese auf, dass ein hoher Schweregrad der COPD zu einem Anstieg von Angst und Depression führt. Methoden: Bei ambulanten COPD-Patienten wurden Lungenfunktionsparameter, Exazerbationsfrequenz, 6-Minuten-Gehtest (6-MGT) und die Fragebögen St. Georges Respiratory Questionnaire (SGRQ), Patient Health Questionnaire (PHQ), WHO-5-Questionnaire und Hospital Anxiety and Depression Scale (HADS-A und HADS-D) erhoben. Mögliche Korrelationen zwischen den Parametern wurden mittels linearer Regression untersucht. Ergebnisse: Es wurden 47…

Schlagworte

Depression Angst Anxiety Pneumologie