In-vivo-Konfokalmikroskopie in der Diagnose des okulären Schleimhautpemphigoids
E. Hecht, S. Pitz, G. Renieri · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2015 · Heft 09 · S. 1077-1081
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund: Für die Prognose des okulären Schleimhautpemphigoids (mucous membrane pemphigoid, MMP) ist eine frühe Diagnosesicherung essenziell. Allerdings wird die Sensitivität des sog. diagnostischen Goldstandards, der direkten (DIF) bzw. indirekten Immunfluoreszenz (IIF) mit einer Spanne von 30–80 % sehr variabel angegeben. Zusätzlich birgt die dafür notwendige Bindehautbiopsie die Gefahr der Exazerbation. Ziel dieser Studie war es, zu ermitteln, ob die nicht invasive In-vivo-Konfokalmikroskopie zur Erkennung eines okulären Schleimhautpemphigoids beitragen kann. Patienten und Methoden: Die Kon…