CareLit Fachartikel

Anastomoseninsuffizienz nach Darmresektion bei Ovarialkarzinom FIGO IIIC/IV

C Grimm, N Stefanidou, F Heitz, P Harter, A du Bois · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2015 · Heft 04

Dokument
1114643
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C Grimm, N Stefanidou, F Heitz, P Harter, A du Bois
Ausgabe
Heft 04 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-04-14 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Hintergrund: Darmresektionen – insbesondere die vordere tiefe Rektumresektion – stellen einen wesentlichen und häufigen Bestandteil von Primäroperationen beim fortgeschrittenem epithelialen Ovarialkarzinom (EOC) dar. Die Anastomoseninsuffizienz (AI) ist die gefürchteste Komplikation nach einer Darmresektion. AI Raten nach Primäroperation mit Darmresektion bei Frauen mit EOC wurden bislang nur für die vordere tiefe Rektumresektion systematisch beschrieben. Methode: In dieser retrospektiven Analyse wurden 453 konsekutive Patientinnen mit EOC FIGO IIIC/IV, die vom gleichen Team 2009 – 2013 an der HSK Wiesbaden (HSK…

Schlagworte

Darmresektion Darmresektionen Wurden Patientinnen Primär-Operation Hatten Vordere Tiefe Rektumresektion Stellen Fortgeschrittenem Risikofaktoren Geburtshilfe und Frauenheilkunde