Solubles Endoglin in der Prädiktion schwangerschaftsassoziierter Erkrankungen bei Risikopatientinnen im zweiten Trimenon – eine prospektive Kohortenstudie
T Kleber, DU Richter, M Bolz, T Külz, T Reimer, J Stubert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2015 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Patientinnen mit dopplersonographischen Zeichen einer Widerstandserhöhung im uterinen Stromgebiet haben ein deutlich erhöhtes Risiko im Schwangerschaftsverlauf an einer Präeklampsie zu erkranken. Das Auftreten dieser Erkrankung ist mit einer erhöhten mütterlichen Serumkonzentration von solublem Endoglin (sEng) assoziiert. Diese Veränderungen gehen dem klinischen Bild einer Präeklampsie voraus und können somit eine Prädiktion der Präeklampsie ermöglichen. Da nur ein Teil der Patientinnen mit uteriner Dopplerpathologie eine Präeklampsie entwickelt, sollte untersucht werden, ob durch zusätzliche Best…