Serielle Beurteilung der Infarktgröße durch LGE und ECV-Mapping innerhalb von 6 Monaten nach akutem Herzinfarkt
M Sinn, E Tahir, U Radunski, D Säring, K Müllerleile, C Stehning, G Adam, G Lund · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2015 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zielsetzung: T1-Mapping mit Bestimmung des extrazellulären Volumens (ECV) ist eine vielversprechende Methode, um das Ausmaß der myokardialen Schädigung zu quantifizieren. Ziel war es bei Patienten mit akutem Myokardinfarkt (AMI) die Größe des Myokardschadens mit late gadolinium enhancement (LGE) Sequenzen und ECV-Mapping vergleichend zu evaluieren und die Schwere des Myokardschadens durch ECV-Mapping zu quantifiziert. Material und Methodik: An vier verschiedenen Zeitpunkten wurde bei elf Patienten mit reperfundiertem AMI ein Kardio-MRT (1,5 Tesla, Philips Achieva) durchgeführt. Die Untersuchungen wurden 10 ± 7 T…