Bone tumor imaging: Tasks and Challenges
W Xu · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2015 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kurzfassung: Die Magnetresonanztomografie steht heute oft im Zentrum der Kniegelenksdiagnostik. Sie wird seit 1985 klinisch regelmässig angewendet und gilt seither als relativ einfache Untersuchungsmethode. Nur werden am häufigsten z.B. die klinisch bedeutungsarmen horizontalen Einrisse des Meniskus diagnostiziert. Kleine luxierte Meniskusfragmente, Risse an der Meniskuswurzel und freie Gelenkskörper werden häufiger verpasst. Periartikuläre, zystische Weichteilraumforderungen sind nicht immer Ganglien oder Bakerzysten. Trochleadysplasien, obwohl in der MRT sicher diagnostizierbar, werden oft im Befund nicht erwä…