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Das kleine „Einmaleins“ der Pulswelle – Wie prägen Herz und Gefäße die Form der Welle?

Siegfried Wassertheurer · Der Klinikarzt · 2015 · Heft 05 · S. 232-234

Dokument
1114987
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Siegfried Wassertheurer
Ausgabe
Heft 05 / 2015
Jahrgang 44
Seiten
232-234
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Mit der Aufnahme in die aktuellen ESH/ESC-Behandlungsrichtlinien für die arterielle Hypertonie ist die Pulswellenanalyse in die Schlagzeilen gekommen. Dabei wurde die Pulswelle, die sich mithilfe der Arterien vom Herz aus in Richtung der Organe ausbreitet, bereits Ende des 19. Jahrhunderts untersucht, dann aber weitgehend ignoriert. Form und Veränderung der Welle werden maßgeblich von Herz, Gefäßen und versorgten Organen im Sinne eines geschlossenen Systems geprägt. Die Veränderung der Welle entlang des Gefäßbaums hängt primär von Durchmesser und Elastizität des jeweiligen Gefäßabschnitts ab. Dabei ziehen eine g…

Schlagworte

Pulse wave arterial hypertension vascular elasticity perfusion blood pressure Beschleunigung Blutdruck Arterien Der Klinikarzt