Die mikrochirurgische Nervennaht an der Hand
Felix Stang, Erini Liodaki, Peter Mailänder · OP-Journal · 2015 · Heft 02 · S. 78-81
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die mikrochirurgische Versorgung von Nervenverletzungen an der Hand setzt nicht nur hohe apparative Ausstattung (Operationsmikroskop, Mikroinstrumentarium), sondern auch technische Fertigkeiten und Expertise voraus, da nicht nur die primäre Nervennaht beherrscht werden muss, sondern auch rekonstruktive Eingriffe bei Nervendefekten. Dieser hohe Aufwand ist gerechtfertigt, um schmerzhafte Folgezustände zu vermeiden und regelhaft auch mindestens eine Schmerz-/Schutzsensibilität wiederherzustellen und bei jungen Patienten auch eine (partielle) motorische Re-Innervation zu erreichen.