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Eine Infektion mit H. pylori hat keinen signifikanten Einfluss auf die Entstehung einer minimalen hepatischen Enzephalopathie bei Patienten mit Leberzirrhose

C Schulz, K Schütte, J Voß, N Reisener, P Malfertheiner · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2015 · Heft 08

Dokument
1115121
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
C Schulz, K Schütte, J Voß, N Reisener, P Malfertheiner
Ausgabe
Heft 08 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-08-18 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund. Ammoniak wird in der Pathogenese der (minimalen) hepatischen Enzephalopathie eine zentrale Rolle zugeschrieben. Erhöhte Ammoniakspiegel resultieren aus einem verringerten hepatischen Abbau im Rahmen der Harnstoffsynthese und/oder aus einem vermehrten Anfall als Stoffwechselprodukt Urease-haltiger intestinaler Bakterien. Ob die Infektion mit Helicobacter pylori als obligat pathogenem gastralen Bakterium einen signifikanten Anteil an den erhöhten Ammoniakspiegeln bei Patienten mit Leberzirrhose und occulter HE (MHE) verursacht und somit auch als Risikofaktor für die MHE gewertet werden muss, ist unkla…

Schlagworte

Blut Infektion Bakterien Ammoniak Antibiotika Zeitschrift für Gastroenterologie