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Verringerte Translokation des Phosphatidylserin (PTD-L-Ser) nach Abkühlung des Ovarialgevebes vor Kryokonservierung

E Isachenko, G Rahimi, M Merzenich, M Roethlisberger, P Mallmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2015 · Heft 08

Dokument
1115187
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E Isachenko, G Rahimi, M Merzenich, M Roethlisberger, P Mallmann
Ausgabe
Heft 08 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-08-27 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Mindestens fünf während der Kryokonservierung beobachtete negative Effekte, können die Translokation (Externalisierung) des Phosphatidylserin bewirken: Zellenhypoxie, Erhöhung des intrazellulären Ca2+, osmotische Unterbrechung der Zellmembranen, Erzeugung reaktiver Sauerstoffspezies (ROS) und Lipidperoxidation. Das Ziel dieser Studie war die Intensität der Translokation des Phosphatidylserin nach dem Auftauen und Xenografting des menschlichen Ovarialgewebes zu testen. Das Gewebe wurde entweder kurz nach operativer Entfernung sofort eingefroren oder es erfolgte eine Vorkühlung bei 5 °C für 24h. Ovarielle Fragment…

Schlagworte

Annexin V Geburtshilfe und Frauenheilkunde