CareLit Fachartikel

Pitfalls in der [18F]-FET-PET-Diagnostik von Hirntumoren

N.N. · Der Nuklearmediziner · 2015 · Heft 04 · S. 295-303

Dokument
1115225
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2015
Jahrgang 38
Seiten
295-303
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Abstract Die strukturelle Bildgebung mit der Magnetresonanztomografie (MRT) ist derzeit das Verfahren der ersten Wahl in der Diagnostik von Hirntumoren. In vielen Situationen sind jedoch die Möglichkeiten der Standard-MRT durch eine eingeschränkte Beurteilung des Tumorgewebes (z. B. Identifikation von kontrastmittelnegativen Tumoranteilen) und in der Differenzierung von Tumorgewebe zu unspezifischen Gewebeveränderungen (z. B. perifokales Ödem, therapieassoziierte Gliosen) eingeschränkt. Die Positronenemissionstomografie (PET) mit radioaktiv markierten Aminosäuren, insbesondere mit O-(2-[18F]-Fluo…

Schlagworte

Aminosäure-PET Hirntumoren O-(2-[18F]-Fluorethyl)-L-Tyrosin (FET) amino acid PET brain tumors Diagnostik Beurteilung Blut-Hirn-Schranke Aminosäuren Blut Chemotherapie Der Nuklearmediziner