Pitfalls in der [18F]-FET-PET-Diagnostik von Hirntumoren
N.N. · Der Nuklearmediziner · 2015 · Heft 04 · S. 295-303
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Abstract Die strukturelle Bildgebung mit der Magnetresonanztomografie (MRT) ist derzeit das Verfahren der ersten Wahl in der Diagnostik von Hirntumoren. In vielen Situationen sind jedoch die Möglichkeiten der Standard-MRT durch eine eingeschränkte Beurteilung des Tumorgewebes (z. B. Identifikation von kontrastmittelnegativen Tumoranteilen) und in der Differenzierung von Tumorgewebe zu unspezifischen Gewebeveränderungen (z. B. perifokales Ödem, therapieassoziierte Gliosen) eingeschränkt. Die Positronenemissionstomografie (PET) mit radioaktiv markierten Aminosäuren, insbesondere mit O-(2-[18F]-Fluo…