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Pränatale Detektion einer Corpus Callosum Agnesie: das Potential der Sonografie. Ein Fallbericht

K Scherer, V Seidel, AC Longardt, L Hinkson, W Henrich · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2015 · Heft 11

Dokument
1115298
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
K Scherer, V Seidel, AC Longardt, L Hinkson, W Henrich
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-11-03 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Die Inzidenz der Corpus Callosum Agnesie (CCA) liegt zwischen 0,03% bis 0,7%. Eine CCA kann entweder isoliert, mit weiteren Fehlbildungen des ZNS oder mit einem komplexen Syndrom assoziiert sein. Isolierte CCA-Fälle zeigen zu 65 – 75% eine normale kognitive Entwicklung (Santo, 2012). Die Prognose ist leichter einzuschätzen, wenn es begleitende Fehlbildungen gibt (Golja, 2004). Die Schwangerschaftsabbruchrate bei Feten mit CCA liegt bei 42,4% (Ozyuncu, 2013). Kasuistik: Wir präsentieren eine 25-Jährige Erstgravida, bei deren Kind in der 20. SSW eine Dilatation der lateralen Ventrikel festgestellt wurde. Die ansch…

Schlagworte

Corpus Callosum Schwangerschaft Diagnostik Dilatation Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie