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Genderspezifische Aspekte des Lynch-Syndroms – Ein Update

N.N. · TumorDiagnostik & Therapie · 2015 · Heft 08 · S. 475-479

Dokument
1115313
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
TumorDiagnostik & Therapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 08 / 2015
Jahrgang 36
Seiten
475-479
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
0722-219X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Etwa 3 – 5 % aller kolorektalen Karzinome entstehen auf dem Boden einer hereditären monogenetischen Disposition, wobei das Lynch-Syndrom bzw. HNPCC (hereditary nonpolyposis colorectal cancer) bei weitem die Häufigste und weiterhin zahlenmäßig deutlich unterdiagnostizierte Entität darstellt. Beim Lynch-Syndrom treten neben den kolorektalen Karzinomen gehäuft Endometrium-, Magen-, Ovarial- und, Urothelkarzinome, aber auch verschiedene andere Karzinome auf. Genetisch liegt dem Lynch-Syndrom eine Mutation in einem der Mismatch-Reparaturgene zugrunde. Basierend auf verschiedenen epidemiologischen Stud…

Schlagworte

kolorektales Karzinom Rektumkarzinom Magenkarzinom Lynch-Syndrom Gender colorectal cancer rectal carcinoma gastric cancer lynch syndrome Compliance Boden TumorDiagnostik & Therapie