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Darmkrebs-Screening: Aufsatzkappe erhöht Detektionsrate serratierter Adenome
Markus Escher · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2015 · Heft 09 · S. 634
Dokument
1115443
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Koloskopie ist in der Vorsorge von kolorektalen Karzinomen fest etabliert. Allerdings sind vor allem serratierte Läsionen mittels Standardkoloskopie schlecht detektierbar, was die Entstehung von Intervallkarzinomen begünstigt. Durch die Kappenkoloskopie können solche Läsionen doppelt so häufig entdeckt werden.
Schlagworte
Läsionen
Koloskopie
Vorsorge
Kolorektalen
Karzinomen
Etabliert
Allerdings
Allem
Serratierte
Mittels
Standardkoloskopie
Schlecht
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