CareLit Fachartikel

Die Suche nach dem Subjekt im psychotischen Erleben

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2015 · Heft 03 · S. 43-47

Dokument
1115467
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2015
Jahrgang 16
Seiten
43-47
Erschienen: 2015-09-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

In der psychoanalytisch fundierten Psychotherapie geht es ­darum das Subjekt zu finden, dort wo es sich äußert, ohne sich selbst ­vertreten zu können. Dabei ist das Subjekt nicht nur im ­unbewussten Erleben ­aufzuspüren. Manches Handeln, z. B. Selbstverletzungen, manche Wahrnehmungen, z.B. das Hören von Stimmen, können als Akt ­verstanden werden, der dazu dient, Subjektivität überhaupt ­herzustellen. Zu fragen ist stets, ob im Symptom, im scheinbaren Defizit, selbst ein Ausdruck verborgener Subjektivität, die nicht gelebt werden kann, und ein Versuch der Subjektkonstituierung enthalten sind.

Schlagworte

Subjekt Selbst Subjektivität Erleben Psychoanalytisch Fundierten Psychotherapie Darum Finden Äußert Vertreten Dabei PiD - Psychotherapie im Dialog