Schlafstörungen – ein praktischer Leitfaden
N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2015 · Heft 17 · S. 1265-1271
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Schlafstörungen gehen einher mit Einschränkungen der Leistungsfähigkeit im sozialen und beruflichen Bereich sowie Ausbildung akuter und chronischer Krankheiten. Die Prävalenz ist hoch. Der volkswirtschaftliche Schaden wird als bedeutend eingeschätzt. Der überwiegende Teil der unter dem Begriff „Schlafstörungen“ zusammengefassten Krankheitsentitäten ist gut behandelbar und damit als prognostisch günstig einzustufen. Die Diagnose kann in vielen Fällen ohne apparative Zusatzdiagnostik allein durch Anamnese und klinische Untersuchung entscheidend eingekreist werden. Hierzu sind allerdings schlafmediz…