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Zahlt sich ein modernes Dekubitusmanagement aus? -Hilfsmitteloptimierungam Universitätsklinikum Essen

Schneider, H.; Henning, M.; Dahlmann,, C.; Maier, I.; Lottko, B.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2009 · Heft 7 · S. 20 bis 22

Dokument
111593
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Schneider, H.; Henning, M.; Dahlmann,, C.; Maier, I.; Lottko, B.;
Ausgabe
Heft 7 / 2009
Jahrgang 3
Seiten
20 bis 22
Erschienen: 2009-07-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Seit dem Jahre 2003 führt das Universitätsklinikum Essen ein modernes Dekubitusmanagement. Eine interdisziplinäre Dekubitusprojektgruppe hat sich zum Ziel gesetzt, die Dekubitusraten im Hause zu senken und Qualitätsverbesserungen zu erreichen [1]. Dazu hat der Pflegedienst am UK-Essen einen Pflegestandard zur Dekubitusprophylaxe eingeführt und ein Hilfsmittelmanagement aufgebaut. Die Ergebnisse zeigen eine Optimierung der Qualität der Hilfsmittel bei gleichzeitiger Erhöhung der wirtschaftlichen Effizienz, dabei erhöhte sich auch die Zufriedenheit der Patienten und Mitarbeiter.

Schlagworte

PFLEGESTANDARD SPEZIALMATRATZE ESSEN PFLEGEHILFSMITTEL ANFORDERUNG DEKUBITUSPROPHYLAXE MANAGEMENT MITARBEITER PATIENTEN EFFIZIENZ BERATUNG ZIELE SCHWITZEN RÜCKEN BETTEN ZEIT