CareLit Fachartikel

Analyse von neuen Wirkstoffen in stammzellabgeleiteten hepatoiden Zellen aus dem Urin von Morbus Wilson Patienten

V Sauer, C Niemietz, S Reinartz Groba, S Guttmann, J Stella, G Chandhok, H Zischka, A Zibert, HHJ Schmidt · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2016 · Heft 08

Dokument
1115959
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
V Sauer, C Niemietz, S Reinartz Groba, S Guttmann, J Stella, G Chandhok, H Zischka, A Zibert, HHJ Schmidt
Ausgabe
Heft 08 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-08-16 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Morbus Wilson (MW) ist eine monogenetische Erkrankung, die auf einer Mutation des ATP7B Gens beruht und zu einer funktionalen Verschlechterung der Kupferexkretion in der Leber führt. Das überschüssige Kupfer (Cu) akkumuliert in verschiedenen Organen wie Leber und Gehirn. MW Patienten zeigen eine klinische Heterogenität, die vom akuten oder chronischen Leberversagen bis hin zu neurologischen Symptomen reichen kann. Der Erkrankungsverlauf kann durch Zink oder Chelatoren wie D-Penicillamin verbessert werden, allerdings wurden bei einem Großteil der Patienten schwere Nebenwirkungen beobachtet. Da die mol…

Schlagworte

Charakter Zeitschrift für Gastroenterologie